neue Testverordnung

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Wir sind offi­zi­el­les CORONA Schnelltestzentrum im Landkreis Görlitz.

Geöffnet ist unser Testzentrum wäh­rend unse­rer nor­ma­len Öffnungszeiten:

Montag — Sonntag: 10:00 — 20:30 Uhr

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Seit 30. Juni 2022 gilt die neue Coronavirus-Testverordnung.

Das bedeu­tet, Bürger soll­ten sich nur noch unter bestimm­ten Voraussetzungen tes­ten lassen.

Test mit Eigenbeteiligung von 3 €

  • Personen, die am Tag der Testung eine Veranstaltung in Innenräumen besu­chen wollen
  • Personen, die am Tag der Testung Kontakt zu Personen haben wer­den, die ein hohes Risiko haben, schwer an Covid-19 zu erkran­ken (Das sind Menschen ab 60 Jahren, Menschen mit Behinderung, Menschen mit Vorerkrankungen)
  • Personen, die durch die Corona-Warn-App einen Hinweis auf ein erhöh­tes Risiko erhal­ten haben (»rote Kachel«)

von der Eigenbeteiligung aus­ge­nom­men sind

  • Kinder unter 5 Jahren, also bis zu ihrem fünf­ten Geburtstag
  • Personen, die sich aus medi­zi­ni­schen Gründen nicht imp­fen las­sen kön­nen, unter ande­rem Schwangere im ers­ten Trimester
  • Personen, die zum Zeitpunkt der Testung an kli­ni­schen Studien zur Wirksamkeit von Impfstoffen gegen das Coronavirus teilnehmen

Test kos­ten­frei

  • Personen, bei denen ein Test zur Beendigung der Quarantäne erfor­der­lich ist (»Freitesten«)
  • Besucher und Behandelte oder Bewohner in unter ande­rem fol­gen­den Einrichtungen: Krankenhäuser, Rehabilitationseinrichtungen, sta­tio­nä­re Pflegeeinrichtungen, Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen, Einrichtungen für ambu­lan­te Operationen, Dialysezentren, ambu­lan­te Pflege, ambu­lan­te Dienste oder sta­tio­nä­re Einrichtung der Eingliederungshilfe, Tageskliniken, Entbindungseinrichtungen, ambu­lan­te Hospizdienste und Palliativversorgung
  • Leistungsberechtigte, die im Rahmen eines Persönlichen Budgets nach dem § 29 SGB IX Personen beschäf­ti­gen, sowie Personen, die bei Leistungsberechtigten im Rahmen eines Persönlichen Budgets beschäf­tigt sind
  • Pflegende Angehörige
  • Haushaltsangehörige von nach­weis­lich Infizierten

Für alle Bürgertests ist ein glaub­haf­ter Nachweis erforderlich!

  • Bei Kleinkindern ist das die Geburtsurkunde oder der Kinderreisepass,
  • bei Schwangeren der Mutterpass.
  • Wer aus medi­zi­ni­schen Gründen nicht geimpft wer­den kann, muss ein ärzt­li­ches Zeugnis im Original über die medi­zi­ni­sche Kontraindikation vorlegen.
  • Teilnehmende an Impfwirksamkeitsstudien kön­nen sich von den Verantwortlichen der Studien einen Teilnahme-Nachweis aus­stel­len las­sen und die­sen vorlegen.
  • Wer sich frei­tes­ten will, legt den PCR-Test vor, glei­ches gilt für Haushaltsangehörige von Infizierten, die zudem einen Nachweis für die über­ein­stim­men­de Wohnanschrift benötigen.
  • Bei Besuchen in Pflegeheimen oder Krankenhäusern kann ein kos­ten­lo­ser Test vor Ort gemacht wer­den oder der Besuch wird der Teststelle gegen­über glaub­haft gemacht. Insoweit kann das auf der Internetseite des BMG ein­ge­stell­te Musterformular nach Bestätigung durch das Pflegeheim zur Vorlage bei der Teststelle genutzt werden.
  • Pflegende Angehörige müs­sen glaub­haft machen, dass sie einen pfle­ge­be­dürf­ti­gen Angehörigen pflegen.
  • Auch Leistungsberechtigte im Rahmen eines Persönlichen Budgets und bei ihnen beschäf­tig­te Personen müs­sen die­sen Umstand glaub­haft machen. Eine leis­tungs­be­rech­tig­te Person nach § 29 SGB IX kann dies regel­haft durch einen ent­spre­chen­den Bescheid nachweisen
  • bei Veranstaltung die Eintrittskarte
  • bei einem Hinweis der Corona-Warn-App, App vorzeigen
  • bei Kontakten mit Risikopatienten eine Selbstauskunft, die auf einem Formblatt bzw. im Rahmen eines digi­ta­len Registrierungsvorgangs fest­ge­hal­ten wird

 

Personen, bei denen auf­grund typi­scher COVID-19-Symptome der Verdacht auf eine SARS-CoV-2-Erkrankung haben, kön­nen im Rahmen der Krankenbehandlung getes­tet werden.